Wenn feuchtere und milde gegen kühle Luft angeht und zum Aufsteigen gezwungen wird, entsteht eine Warmfront. Hier ballen sich Wolken, die häufig lang anhaltenden Regen oder Sprühregen bringen.
So nennt man die schwach geneigte Grenzfläche an der Vorderseite eines Tiefs. Dabei gleitet leichte Warmluft auf die sich zurückziehende, schwere Kaltluft auf. Daher bildet sich vor der Warmfront ein mehrere hundert Kilometer breiter Wolkenschirm. Die zunächst dünnen Schleierwolken werden immer dichter und schließlich fallen aus den Schichtwolken lang anhaltende Niederschläge (Regen, Schnee). Bei uns ist dieser Regen auch als Landregen bekannt.