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Großwetterlagenkarte Europa

Die großräumige Wetterlage für die nächsten 24 Stunden. Detaillierte Analyse von Drucksystemen, Frontenverläufen und Isothermen über dem gesamten Kontinent.

Gültig am13. Juni 2026

Aktuelle Wetterlage

Bei einem aktiven Atlantik und einer klassischen Westströmung gelangt kühle, feuchte Luft bis nach Nord- und Mitteleuropa. Dort dominiert wechselhaftes Wetter mit Schauern und Gewittern. Auf der Iberischen Halbinsel und rund um das Mittelmeer bleibt es dagegen meist trocken, sonnig und sommerlich heiß.

Großwetterlagenkarte Europa – aktuelle Wetterlage mit Fronten, Isobaren und Isothermen
Legende zur Großwetterlagenkarte
Hilfe & Interpretation

Interpretation der Großwetterlagenkarte

Die oben gezeigte Karte stellt die aktuelle großräumige Wetterlage über Europa dar. Erkennbar sind die verschiedenen Druckgebilde in Form von hohem und tiefem Luftdruck, Isolinien (Linien gleichen Luftdrucks) mit der jeweiligen Druckzahl in Hektopascal sowie Warm- oder Kaltfronten und Okklusionen (Mischfronten). Warme oder kalte Luftmassen sind durch entsprechende Pfeile markiert, wobei warme Luft durch einen weißen Pfeil, kalte Luft durch einen grauen Pfeil symbolisiert wird. Außerdem werden markante Tief- oder Hochdruckgebiete mit dem aktuell gültigen Namen versehen. Die Namensvergabe erfolgt im Rahmen der Wetterpatenschaft durch die FU Berlin, wobei die Zuordnung männlicher und weiblicher Namen zu Hoch- und Tiefdruck jährlich wechselt.

Die Großwetterlagenkarte ist durch eine Isothermen- und Isobarenkarte unterlegt. Damit können Gebiete, in denen es aktuell warm oder kalt ist, besser identifiziert werden. Die nebenstehende Legende gibt über die einzelnen Temperaturbereiche (Farben) entsprechend Aufschluss. Darüber hinaus erklärt sie auch alle auf der Karte gezeigten Symbole.

Kartensymbole

Frontensysteme

Warme Luftmassen werden durch weiße Pfeile, kalte Luft durch graue Pfeile symbolisiert. Markante Gebiete tragen Namen der FU Berlin Wetterpatenschaft.

Isothermen

Die Karte ist mit einer Isothermenkarte unterlegt. So können warme und kalte Gebiete sofort identifiziert werden. Die Farbskala in der Legende gibt Details.

Datenquelle & Namensgebung

Die Namensvergabe für Hoch- und Tiefdruckgebiete erfolgt durch die Freie Universität Berlin (FU Berlin). Jedes Jahr wechselt die Zuordnung männlicher und weiblicher Namen zwischen Hochs und Tiefs.

Offizielle FU Berlin Wetterpatenschaft