Bei Verschmutzung der Atmosphäre durch natürliche oder menschliche Einflüsse kommt es zu einer Abschwächung der Sonneneinstrahlung. Dabei kühlt sich die Erdoberfläche ab.
Wird die Atmosphäre durch natürliche oder anthropogene Einflüsse (Vulkanausbrüche, Großbrände in Kriegen, Waldbrände) verschmutzt, so kann die Sonnenstrahlung nicht mehr bis zum Erdboden vordringen. Physikalisch bedeutet dies, dass entweder durch direkte Rückstreuung des Sonnenlichts an Aerosolpartikeln oder indirekte Reflexion und Absorption an Wolken eine Abkühlung der Erdoberfläche erfolgt.